Sonntag, 21. Juni 2009
manipulation - oder der glaube an nichts
himmelsfleisch, 21:14h
"..gib mir die Kraft, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann."
Manipulation prägt das komplette Leben aufgrund von Umgebung. Die Manipulation anderer ist eine Verzweigung unserer eigenen Manipulation. Die größte Manipulation ist allerdings der Selbstbetrug - der Wunsch sich besser dar- oder vorzustellen, der jedoch rein utopisch sein mag, weil es lediglich eine Illusion des Menschen ist. Ebenso wie der Glaube: Glaube ist in sich vollkommene Manipulation und Selbstbetrug. Woran glaubt der Mensch?
Der Glaube kann nicht als feststehender Begriff erklärt werden, weil Glaube relativ ist - da jeder auf einer anderen Art und Weise glaubt, wodurch keiner dasselbe glaubt. Der Mensch erlangt durch die Manipulation über sich selbst als Glauben innere Kraft. Er täuscht sich selbst und profitiert in den meisten Fällen davon, sofern er an das Profitieren glaubt. Die Wahrheit setzt also Glaube voraus, weil der Glaube keine Wahrheit voraus setzen kann, da Glaube Selbstbetrug ist. Ist Selbstbetrug damit Lüge? Oder ist Selbstbetrug nur eine Lüge, wenn man daran glaubt? Somit könnte Selbstbetrug auch Wahrheit sein.
Wer bestimmt den Glauben? Wer definiert Glaube? Die Gesellschaft, weil sie sich aus der Mehrheit zusammen setzt - was zur Manipulation führt. Wie ist man im Stande diese Manipulation zu verhindern? Indem man an die Antithese glaubt? Oder ist der kontrollierte Glaube an das Gegenteil ebenfalls eine indirekte Manipulation? Ist das Ganze viel mehr ein Kreislauf, dessen Sinn es nicht einmal gibt? Sofern man annimmt, dass es Sinn gibt. Sofern man es glaubt. So manipuliert der Glaube wohl das komplette System. Sofern man es glaubt.
[gedanken und fragen, die einem den schädel bersten lassen mögen]
Manipulation prägt das komplette Leben aufgrund von Umgebung. Die Manipulation anderer ist eine Verzweigung unserer eigenen Manipulation. Die größte Manipulation ist allerdings der Selbstbetrug - der Wunsch sich besser dar- oder vorzustellen, der jedoch rein utopisch sein mag, weil es lediglich eine Illusion des Menschen ist. Ebenso wie der Glaube: Glaube ist in sich vollkommene Manipulation und Selbstbetrug. Woran glaubt der Mensch?
Der Glaube kann nicht als feststehender Begriff erklärt werden, weil Glaube relativ ist - da jeder auf einer anderen Art und Weise glaubt, wodurch keiner dasselbe glaubt. Der Mensch erlangt durch die Manipulation über sich selbst als Glauben innere Kraft. Er täuscht sich selbst und profitiert in den meisten Fällen davon, sofern er an das Profitieren glaubt. Die Wahrheit setzt also Glaube voraus, weil der Glaube keine Wahrheit voraus setzen kann, da Glaube Selbstbetrug ist. Ist Selbstbetrug damit Lüge? Oder ist Selbstbetrug nur eine Lüge, wenn man daran glaubt? Somit könnte Selbstbetrug auch Wahrheit sein.
Wer bestimmt den Glauben? Wer definiert Glaube? Die Gesellschaft, weil sie sich aus der Mehrheit zusammen setzt - was zur Manipulation führt. Wie ist man im Stande diese Manipulation zu verhindern? Indem man an die Antithese glaubt? Oder ist der kontrollierte Glaube an das Gegenteil ebenfalls eine indirekte Manipulation? Ist das Ganze viel mehr ein Kreislauf, dessen Sinn es nicht einmal gibt? Sofern man annimmt, dass es Sinn gibt. Sofern man es glaubt. So manipuliert der Glaube wohl das komplette System. Sofern man es glaubt.
[gedanken und fragen, die einem den schädel bersten lassen mögen]
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